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<pre>Dies gilt vor allem auch deshalb, weil sich die bisherigen Arbeitsnachweise zur Kampfansage an die nationale Konkurrenz entwickelten. Mit einem starken Torverhältnis von 11:2 hat Bern bis dato nicht allzu viel falsch gemacht.  <p> Es hat aber den Anschein, als mit PSV Eindhoven ein Schwergewicht auf der Matte stand, dass die Ajax-Qualitäten für die großen Kaliber der Branche offenbar nicht ausreichen sollten. Schlechte Vorzeichen für eine Dienstreise zum FC Bayern…  <p>  In diesen acht Matches überzeugte insbesondere die Defensive. Erst drei Mal musste Torhüter Vasilios Barkas den Ball aus dem eigenen Tor fischen. <p> In der Champions League hat Tottenham sogar alle bisherigen Spiele gegen die Dortmunder für sich entscheiden können. <p>  Dass mit einem solchen Erfolg nun wahrlich nicht zu rechnen war, ist unter anderem der praktisch nicht vorhandenen internationalen Erfahrung der meisten Spieler geschuldet — zudem dürfte der Klub der königlichen Konkurrenz auch in finanzieller Hinsicht eigentlich gar nicht gewachsen sein.  </pre>


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<pre>Mit jeweiligen Siegen nahmen am vergangenen Wochenende auch die Teams aus Wolfsburg und Darmstadt am allgemeinen Aufbäumen im Tabellenkeller teil: Wirklich bedeutsame Zähler konnten sich zuletzt aber wohl nur die Niedersachsen sichern.  <p> Die Pariser haben die Gruppenphase einmal mehr als Zweiter abgeschlossen. Im entscheidenden Spiel gegen Barcelona zogen die Franzosen auswärts mit 1:3 den Kürzeren und mussten damit mit dem undankbaren Platz hinter den Katalanen vorlieb nehmen. Allerdings hat PSG in der Gruppe F seine enorme Heimstärke unter Beweis gestellt. Sogar Barca konnte im Prinzenpark bezwungen werden (3:2). Mittlerweile halten die Pariser bei 32 UEFA-Heimspielen in Serie ohne Niederlage. Dementsprechend sehen die Wettanbieter im Hinspiel ganz leichte Vorteile auf Seiten der Gastgeber.  <p>  Galten die Königsblauen schon nach der Auslosung als krasser Außenseiter was den Aufstieg betrifft, so hat sich das nach der 2:3-Hinspielniederlage noch einmal ganz drastisch verdeutlicht. <p> Angesichts des enormen Nachholbedarfs, den der englische Champion in der Königsklasse geltend machen kann, war es mehr als enttäuschend, wie ängstlich, planlos und nervös sich die Mannschaft vom Start weg präsentierte: Nachdem die Citizens zum Abschluss der kurzen Abtastphase gleich auch noch den ersten Gegentreffer kassierten, ging den Gastgebern schließlich sogar der letzte Anschein von Selbstsicherheit verloren. <p>  Und man muss nicht weit zurückblättern, um eine Ahnung zu bekommen, was den Leverkusnern gegen eben eine solche Top-Elf blüht: So machten allein die in den letzten beiden Achtelfinals eingefahrenen Heim-Klatschen gegen den FC Barcelona (1:3) und Paris St. Germain (0:4) deutlich, dass Bayer den ganz großen Kalibern des kontinentalen Fußballs besser aus dem Wege geht.  </pre> 


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<pre> Da in den letzten beiden Jahren stets die Play-offs das Aus bedeuteten, scheint nun zunächst auch mit der Meisterschaft noch nicht viel gewonnen zu sein — pikanterweise muss sich derzeit auch der Schweizer Champion den zwei Endspielen um den Einzug in die Gruppenphase stellen.  <p> Gleichzeitig haben die Colchoneros jedoch am Wochenende in der heimischen Liga beim abstiegsgefährdeten CD Alaves eine bittere Pleite einstecken müssen, die einige kritische Fragen aufwirft.  <p>  Unter dem Strich ist der sich andeutende Aufwärtstrend der Citizens somit noch mit verdammt vielen Fragezeichen behaftet. Im ungünstigsten Fall wischt bereits ein leichter Gegenwind die vermeintlichen Fortschritte wieder allesamt vom Tisch. <p>  Nachdem die ersten zehn Auswärtsspiele in der Premier League allesamt gewonnen wurden, hatte es zuletzt drei Mal in Folge nicht zum Sieg gereicht: Zwischen Punkteteilungen bei Crystal Palace und in Burnley hatte sich dabei mit dem 3:4 beim FC Liverpool auch die bis dato einzige Niederlage in der Meisterschaft geschoben. <p>  Quoten Stand vom 21.02.2019, 10:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Auf dem Weg in das Achtelfinale wurde zugleich aber auch deutlich, dass der Verein bei weitem nicht alle bewährten Tugenden in dieser Saison über den Haufen geworfen hat; die hinlängliche Mischung aus Effizienz und Cleverness ist auch der aktuellen Spielergeneration zu eigen.  <p> Nichtsdestotrotz wird Afrikas Fußballer des Jahres 2015 beim Rückspiel am Mittwoch natürlich wieder von Anfang an auf dem Platz stehen. Denn auf den Torriecher ihres Topstürmers sind die Schwarz-Gelben nach dem 0:1 im Hinspiel dringend angewiesen.   <p> Die „Reds“ setzten sich in einer Gruppe mit dem FC Sevilla, Spartak Moskau und Maribor unbesiegt (drei Siege, drei Remis) und klar durch, City ließ Donezk, Neapel und Feyenoord Rotterdam hinter sich. <p>  Wir Wettfreunde sind jedenfalls überzeugt, dass die RB-Fans dort einen wesentlich forschereren Auftritt gewohnt offensiv agierender Bullen zu sehen bekommen.  <p> Auch in der laufenden Saison stellt die extrem lange Winterpause wieder einen erheblichen Wettbewerbs-Nachteil für die Teams aus Osteuropa dar: Gegen einen ohnehin übermächtig erscheinenden Gast wie den FC Bayern wird nun wohl auch Donezk durch die fehlende Spielpraxis um die Minimalchance auf eine Überraschung gebracht.  </pre>


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<pre> Derweil AndrÃ© Pereira ohnehin noch mit einem Trainingsrückstand kämpft, kehrte nun mit Vincent Aboubakar auch noch ein weiterer Mittelstürmer angeschlagen von seiner Länderspielreise zurück.  <p> Angesichts der nur geringen Quotenunterschiede käme jedoch auch ein Auswärtsdreier von Bender & Co. alles andere als überraschend.  <p>  Da die Portugiesen spielerisch zweifelsohne nochmal ein gutes Stück über die Ukrainer einzustufen sind, könnte sich das vermeintliche Glückslos letztlich doch noch als unangenehme Hürde auf dem Weg nach Berlin erweisen. Im Gegensatz zum Vorjahr, als der FC Porto bereits in der Gruppenphase die Segel streichen mussten, haben die „Drachen“ heuer wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. <p>  Der AS Monaco zählte mit den Gruppengegnern Bayer Leverkusen, Zenit St. Petersburg und Benfica Lissabon nicht zu den Favoriten auf den Achtelfinal-Einzug. Aber vor allem mit einer äußerst effizienten Defensivabteilung setzte sich der französische Vizemeister durch. Nur ein einziges Gegentor ließen die Monegassen in sechs Gruppenspielen zu. Mit nur vier erzielten Toren holte der AS Monaco elf Punkte und den Gruppensieg.  <p> Der FCB ist in den bisherigen acht Aufeinandertreffen gegen Benfica ungeschlagen geblieben.  </pre>


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